Beziehungen entwickeln sich mit den Jahren. Bleiben Sie dran! Es lohnt sich für beide.

Daran denken ist die eine Hälfte. Da können wir Sie gern unterstützen. Wenn Sie sich anmelden, werden Sie per E-Mail an den Tauftag Ihres Patenkindes erinnert - rechtzeitig vor dem Termin.

Hier geht's zur Anmeldung für die Erinnerungs-E-Mails zum Tauftag

Die andere Hälfte besteht daraus, etwas zu tun: anrufen, im Messenger schreiben, Verabredungen vorschlagen, ein Foto schicken, um ein Bild bitten. Was das Beste ist, das wissen Sie am besten.

Themen und Fragen des Glaubens stehen nicht zu allen Zeiten auf der aktuellen Tagesordnung. Zu den Aufgaben von Patinnen und Paten gehört es, sich an das Versprechen bei der Taufe zu erinnern: Wir wollen dieses Kind im Sinne des christlichen Glaubens begleiten.

Interessieren Sie sich dafür, ob Ihr Patenkind am Religionsunterricht teilnimmt und welche Themen des Glaubens im Gespräch zuhause eine Rolle spielen. Fragen Sie nach, ob es Kontakte zur Kirchengemeinde gibt und wie die so sind. Gibt es Kindergottesdienst oder eine Kindergruppe? Wird Ihr Patenkind bald beim Konfirmandenunterricht angemeldet? Beten Sie für Ihr Patenkind - und sagen es ihm auch! Davon zu wissen, wird Ihr Patenkind besonders berühren.

Nicht alle Familien sind so, dass Kinder frei und unbeschwert aufwachsen können. Außerdem gibt es Lebensphasen, in denen gehäuft Konflikte auftreten. Das kann einem als Patin oder Pate Sorgen und Kopfzerbrechen machen. 

Versuchen Sie, mit den Eltern über Ihre Sorgen zu sprechen. Bleiben Sie dran und fragen Sie wieder nach, wie die Lage sich entwickelt. Beten Sie für Ihr Patenkind und die Familie. Bieten Sie den Kontakt und Ihre Begleitung immer wieder an.

Sollten Sie Grund zur Sorge haben, dass das Kindeswohl gefährdet ist, sollten Sie ein Gespräch mit Profis suchen. 


TAGESLOSUNG - 07.08.2020

Der HERR wird Zion wieder trösten.
Sacharja 1,17


Aus großer Todesnot hat er uns errettet und wird er uns erretten; auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt.
2. Korinther 1,10